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郭關 (GUO—GUAN)
Guo Guan, ein chinesischer Junge, begann schon im Alter von drei Jahren alles, was er sah, zu malen; mit 6 Jahren brachte ihm der Vater seines Mittelschullehrers das Schachspiel bei; mit 7 Jahren lernte Guo Kalligrafie, mit 8 Jahren Guqin (chinesische Zither). Von Geburt an Vegetarier übte er sich zur Stärkung von Körper und Geist mit 9 Jahren in der chinesischen Kampfkunst, insbesondere im Gebrauch des Nunchaku (zweigliedriger Stock) und im Taijiquan. Von klein auf gewissenhaft und talentiert, studierte er die Schriften der verschiedenen Religionen, gewann tiefe Einsichten und verfügt bis heute über brillante Auffassungsgabe und widmet sich der Selbstkultivierung.
In seiner Kindheit wohnte er in der schlichten Abgeschiedenheit des Örtchens Guidong in Hunan, später studierte er an der Fakultät für Schöne Künste der Beijing Normal University, der renommiertesten Bildungseinrichtung für traditionelle chinesische Kunst und erbrachte hervorragende Leistungen. Nach dem Abschluss erwarb er am Graduiertenkolleg der Akademie für Schöne Künste in Tianjin den Magistergrad. Zurzeit ist er zur Weiterqualifikation in London, um an der dortigen Universität der Künste den Doktorgrad zu erwerben.
Die Besonderheiten seines Schaffens umfassen: Gemälde, mit Gedichten versehen; traditionelle chinesische Landschaftsbilder: paradieshafte Landschaften, harmonische irdische Märchenlandschaften, helle kristallene Welten. Guo ist sowohl Dichter als auch Meister der Zither und zurzeit als Vize-Vorsitzender der Chinesischen Landschaftsmaler-Vereinigung, Geschäftsführer der Chinesischen Dichter-Vereinigung und Vize-Vorsitzender der Chinesischen Zither-Vereinigung tätig.
Auf dem Gebiet der Malerei wurde Guo der Rang eines „Chinesischen Künstlers erster Kategorie“ verliehen. Zurzeit ist er sonderbeauftragter Künstler des Rongbaozhai-Netzwerks für Schöne Künste sowie voll angestellter Maler an der Akademie für Chinesische Kalligrafie und Malerei. 2008 schuf er ein traditionelles Bild im Großformat für den Zhongnanhai Ziguang-Saal, ein Landschaftsbild voll chinesischen Geistes, das imposante Werk „Weiwei Huaxia hun (Seele des großen Chinas)“.
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